Der Streckfaktor a – Street Legend
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1Buchaufgaben
Bearbeite diese Aufgaben in deinem Buch:
- Buch 10 · S. 113 · Nr. 3 (rechte Spalte)
2Zurück zur Scheitelform
Zeige, dass y = a·x² + c ein Spezialfall von y = a·(x − d)² + e ist.
- Welchen Wert hat d?
- Was entsteht für a = 1?
- Erkläre, warum du dir trotzdem nur eine Form merken musst.
Selbstcheck: Welchen Wert hat d bei y = a·x² + c?
3Zuordnen und begründen
Zu vier Parabeln gehören die Gleichungen y = 2x² + 1, y = 0,5x² + 1, y = −2x² + 1 und y = x² + 1.
- Was haben alle vier gemeinsam?
- Woran unterscheidest du sie im Schaubild?
- Welche schneidet die x-Achse? Begründe.
4Spiegeln und begründen
Untersuche den Einfluss von a.
a) y = −2x²: nach oben oder unten? breiter oder schmaler?
b) Gib die Parabel an, die an y = x² gespiegelt und doppelt so schmal ist.
c) Begründe, warum y = ax² und y = −ax² gleich breit sind.
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2) Bei y = a·x² + c ist d = 0: y = a·(x − 0)² + c = a·x² + c. Für a = 1 entsteht y = x² + c – also genau das, was du am Anfang gelernt hast. Alle Fälle stecken in einer Form; die anderen sind nur Spezialfälle mit d = 0 oder a = 1.
3) Alle haben denselben Scheitel S(0 | 1). Sie unterscheiden sich nur in Form und Öffnung: y = 2x² + 1 ist schmal, y = 0,5x² + 1 breit, y = x² + 1 ist die Normalparabel, y = −2x² + 1 ist nach unten geöffnet.
Nur y = −2x² + 1 schneidet die x-Achse: Der Scheitel liegt oberhalb, aber die Parabel öffnet nach unten. Alle anderen öffnen nach oben und bleiben oberhalb.
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